Schizophrenie - psychologische und psychosoziale Hilfe

Florian Friedrich • 16. Oktober 2025

Was ist Schizophrenie?

Schizophrenie zählt zu den schweren psychischen Erkrankungen. Für Menschen, die unter einer Schizophrenie leiden, können psychotherapeutische und psychosoziale Unterstützungsangebote sehr hilfreich sein, da die Einnahme von Medikamenten zwar unabdingbar, für sich alleine aber zu wenig ist. Schizophrenie hat nämlich gravierende Folgen für fast alle Lebensbereiche, sei es für die Familie, die Partnerschaft, für das soziale Leben und den Beruf. Darum ist auch eine multiprofessionelle biopsychosoziale Unterstützung so wichtig. Diese mildert die Beschwerden und senkt das Risiko von Rückfällen in die Schizophrenie. Zudem arbeiten Psychotherapeut*innen auch mit den Angehörigen und beziehen diese mit ein.


Ich biete psychologische Hilfe, psychosoziale Unterstützung und Psychotherapie an, wenn Sie unter Psychosen oder einer Schizophrenie leiden.

Schizophrenie - psychologische und psychosoziale Hilfe

Zu den Angeboten der psychotherapeutischen Begleitung und psychologischen Hilfe zählen:

  • Weiterbildungen über die Erkrankung (Psychoedukation)
  • Psychotherapie
  • Training sozialer Fertigkeiten und Kompetenzen
  • zu lernen, sich von belastenden Gedanken, Bildern und Stimmen innerlich zu distanzieren
  • familientherapeutische Gespräche und Angehörigenberatung
  • die Behandlung anderer Symptome, Folgen und Erkrankungen, die häufig mit der Schizophrenie einhergehen. Dies können Suchterkrankungen, der Missbrauch von Substanzen, körperliche Beschwerden und Schmerzen, Armut, Arbeitslosigkeit, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen u.v.m. sein.

Film: "Schizophrenie: In meinem Kopf ist Chaos"

trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 30. Juni 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 5. September 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 7. November 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
Gemeinsame Kinder mit Narzissten: So schützt du dein Kind nach der Trennung
von Florian Friedrich 18. Juni 2026
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Ein roter, frischer Apfel liegt in zwei Händen. Der Hintergrund ist unscharf.
von Florian Friedrich 17. Juni 2026
Adipositas lässt sich mit hypnosystemischen Ansätzen und Hypnose selbstfürsorglich und selbstwirksam regulieren.
Ein Arzt spircht mit einem HIV-positiven Mann.
von Florian Friedrich 11. Juni 2026
Erfahren Sie, warum HIV-positive Männer oft länger leben als Männer ohne HIV-Infektion.