Psychologische Hilfe und interkulturelle Psychotherapie

Florian Friedrich • 10. Dezember 2025

Unterstützung von Migrant*innen und Flüchtlingen

Interkulturelle Psychotherapie richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund, die unter psychischen Erkrankungen oder Traumen wegen Flucht, Migration, Folter, Kriegs und Vertreibung leiden.

Eine Psychotherapie ist neben der Sozialbetreuung ein wichtiger Baustein, um Traumen und die psychologischen Belastungen von Flucht und Migration besser zu verarbeiten.


Ich biete psychologische Hilfe und interkulturelle Psychotherapie an. Ich biete kostenlose freie Therapieplätze für Menschen mit geringem Einkommen im Bundesland Salzburg an (Regelung für wirtschaftlich Schwache).


Asylwerber*innen sind von der Rezeptgebühr befreit und haben daher einen Anspruch auf eine kostenlose Psychotherapie, wenn sie im Bundesland Salzburg leben (Regelung für wirtschaftlich Schwache).

Film: "Die Ermächtigungsregelung - Psychotherapie für geflüchtete Menschen"

Psychologische Hilfe und interkulturelle Psychotherapie

Film: "Flucht und Trauma"

Viele Flüchtlinge bleiben in ihrer seelischen Not isoliert und einsam. Sie leiden unter belastenden Erinnerungen, inneren Bildern, Flashbacks und Intrusionen, schämen sich dafür und bleiben dann damit allein (gelassen).

Oft werden psychische Erkrankungen bei Flüchtlingen erst gar nicht erkannt und diagnostiziert.

Dabei werden kulturelle Aspekte besonders berücksichtigt, wie etwa Glauben, Religion, Ethnie, Denkweisen, Lebensweltorientierung, Ernährungsgewohnheiten, Gesundheits- und Krankenbilder, andere Erwartungen an Psychotherapie und Beratung, Flucht und Trauma und der Verlust der Heimat.


Wichtig ist, dass Psychotherapeut*innen über interkulturelle Kompetenzen verfügen, d.h. sie sollten fähig sein, angemessen, einfühlsam und flexibel mit Personen aus anderen Kulturen zu arbeiten und Gegensätze zwischen verschiedenen Kulturen gut aushalten können, um Missverständnissen und Verständigungsschwierigkeiten vorzubeugen.

Krankheitskonzepte fußen in anderen Kulturen in der Regel nämlich auf ganz anderen Erklärungskonzepten als bei uns. Die psychotherapeutische Krankheits- und Gesundheitslehre ist vielen Flüchtlingen völlig fremd.


Als Psychotherapeut unterstütze ich Sie beim interkulturellen Lernen. Zudem arbeite ich mit Ansätzen aus der schonenden Traumatherapie.

Ich arbeite schon seit vielen Jahren in der Sexualpädagogik mit Migrant*innen und Flüchtlingen.

Film: "Bewältigung von Flucht und Trauma"

Migration und psychische Erkrankungen

Die Zahl der Menschen, die in Österreich Schutz wegen Kriegs, Hungers, Verfolgung, und Gewalt in ihren Heimatländern suchen, hat seit den 2010er Jahren stark zugenommen. Geflüchtete Personen sind sehr inhomogen, da sie aus fast 200 unterschiedlichen Heimatländern zu uns kommen.


Menschen aus anderen Kulturen haben oft kein Verständnis, was Psychotherapie genau ist. In Ihren Kulturen gibt es andere Konstrukte und Konzepte von der Psyche und der psychischen Gesundheit. Das Aufsuchen einer Psychotherapie stellt deshalb für sie oft per se eine immense Hürde dar, welche durch strukturelle, behördliche und systemische Schwierigkeiten in den Aufnahmeländern vergrößert wird.


Flüchtlinge sind sehr oft schwer traumatisiert

Flucht aus der vertrauten Heimat und das Ankommen in einem fremden Land und einer völlig anderen Kultur werden von vielen Migrant*innen als traumatisch erlebt. Bereits vor, aber auch während der Flucht gibt es für die Betroffenen massive Überforderungen und Stressoren. Diese können die psychische und körperliche Gesundheit schwer beschädigen.


Traumatisierende Ereignisse sind u.a.

  • Terroranschläge
  • Krieg
  • Erfahrungen von Folter
  • Körperliche und sexualisierte Gewalt
  • Hunger und Durst
  • Ausgeliefertsein, Ohnmacht und völlige Hilflosigkeit während der Flucht
  • Diskriminierung, Rassismus und Übergriffe


Weitere Faktoren, die Flüchtlinge und Migrant*innen in Aufnahmeland retraumatisieren können sind:

  • Die Zuordnung des Wohnortes
  • Wenn Familienmitglieder nicht nachziehen können
  • Wenn Familien auseinandergerissen werden
  • Der Aufenthalt in Massen- und Sammelunterkünften
  • Behördliche Willkür
  • Unfreundliche Beamt*innen und Behörden
  • Rassismus und Diskriminierungen im Aufnahmeland
  • Fehlende Zukunftsperspektiven
  • Drohende Abschiebungen und Ausgeliefertsein an Behörden
  • Einschränkungen in der Reisefreiheit
  • Erhebliche Zugangsbarrieren im psychosozialen Versorgungssystem


Knapp 70 Prozent aller Flüchtlinge leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), viele von ihnen auch unter depressiven Episoden und Anpassungsschwierigkeiten. Damit ist die Rate um das Zehnfache im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöht.

Geflüchtete Menschen benötigen oft traumaspezifische psychologische Begleitung und Traumatherapie, da sie unter den Folgen von Folter, Gewalt, Krieg, Verfolgung, Verlusten und Vertreibung leiden. Traumafolgestörungen lassen sich gut behandeln, mildern, manchmal auch heilen.


Typische Traumafolgestörungen von Flüchtlingen und Migrant*innen sind

  • Ängste und Panikattacken
  • Hypochondrien
  • Schlafstörungen, Alpträume
  • Depressionen
  • Suizidalität
  • Innere Anspannungen
  • Impulsives Verhalten (etwa Wutanfälle und Selbstverletzungen)
  • Sucht und Abhängigkeiten von Drogen und Substanzen
  • Psychosomatische Beschwerden oder starke körperliche Schmerzen (Schmerzstörungen)
  • andere unspezifische körperliche Schmerzen
  • Verlust von Kraft und Energie
  • Mangelnder Appetit


Da Angehörige, Partner*innen und Familienmitglieder oft genauso schwer belastet oder traumatisiert sind, kommt es zu zwischenmenschlichen Schwierigkeiten. Partnerschaften, Freundschaften und das Familienleben leiden darunter.


Auch Migrant*innen, die schon lange in Österreich leben, sind psychologisch unterversorgt

Gründe sind kulturelle und interkulturelle, sprachliche und administrative Hürden, aber auch eine schlechtere Bildung und ein schlechterer sozioökonomischer Status, Rassismus, Diskriminierungen, Obdachlosigkeit, Wohnungslosigkeit, manifeste Armut, ein höheres Alter und Fremdenfeindlichkeit.

Psychisch erkrankte Migrant*innen und Flüchtlinge sind medizinisch, psychiatrisch und psychotherapeutisch unterversorgt oder fehlversorgt. Dies hat zur Folge, dass sich höhere Kosten für Behandlungen, Therapie und Pflege ergeben.

Film: "Psychische Belastungen im Fluchtkontext"

Gesundheit ist ein Menschenrecht

Darunter fallen der Anspruch auf Psychotherapie, Traumatherapie und psychologische Versorgung. Die Europäische Union hat ihre Mitgliedstaaten übrigens dazu verpflichtet, Konzepte zur Identifizierung besonders schutzbedürftiger Geflüchteten zu erarbeiten. Hierunter fallen Kinder, Jugendliche, alte und hochbetagte Menschen, aber auch Personen mit speziellen psychischen Belastungen oder Vorerkrankungen. Diese Konzepte wurden bis dato nicht wirklich und flächendeckend umgesetzt.


Sprache als eine Barriere in der Psychotherapie

Die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche interkulturelle Psychotherapie bzw. Traumatherapie sind qualifizierte Dolmetscher*innen. Die Sprachvermittlung ist allerdings gesetzlich noch immer nicht verankert. Sie steht also nicht jedem/jeder Geflüchteten zu. Als Psychotherapeut*innen müssen wir (meist erfolglos) darum kämpfen, dass Dolmetscherkosten übernommen werden. Das erschwert unsere Psychotherapien mit Migrant*innen und Flüchtlingen immens.

Zudem werden Dolmetscher*innen für ihre wertvolle und systemrelevante Arbeit nur schlecht bezahlt.

Dies sind Gründe, weshalb ich nur Psychotherapieplätze für Migrant*innen und Flüchtlinge anbieten kann, die Deutsch oder Englisch halbwegs gut sprechen und verstehen.


Psychische Symptome, Erkrankungen und Traumafolgestörungen können sich verstärken und chronifizieren, wenn Menschen keine Dolmetscher-gestützte Psychotherapie erhalten. Die Betroffenen entwickeln dann schädliche Coping- und Bewältigungsstrategien, wie etwa Wutanfälle, selbstverletzendes Verhalten oder Suchterkrankungen aus.


Wo finde ich als Flüchtling im Bundesland Salzburg psychologische und psychotherapeutische Hilfe?

Im Bundesland Salzburg gibt derzeit zwei Angebote für Menschen, die sich im Asylverfahren befinden:


Projekt SOTIRIA – Caritasverbandes der Erzdiözese Salzburg

Krisenintervention und Psychotherapie für Asylwerber*innen

Gaisbergstraße 27, 5020 Salzburg
+43 05 1760 0
sotiria@caritas-salzburg.at
Leistung: Psychotherapie, Krisenintervention und psychoeduakative Gruppen


Projekt HIKETIDES – Plattform für Menschenrechte

Psychotherapie für Flüchtlinge in Salzburg

Kirchenstraße 34, 5020 Salzburg

+43 650 3209202

office@hiketides.at

Das Trauma der Arbeitsmigranten - Verena König im Gespräch mit Fatih Çevikkollu

Die Traumatherapeutin Verena König und der Künstler Fatih Çevikkollu sprechen in diesem Podcast darüber, zu welchen Traumafolgesymptomen Migration und der Verlust der Heimat führen können.


Verena König ist eine bekannte deutsche Traumatherapeutin, die sich auf die Behandlung von Traumafolgen spezialisiert hat. Sie ist besonders für ihre Arbeit mit Menschen bekannt, die durch komplexe Traumata, vor allem durch frühe Bindungsstörungen und Missbrauchserfahrungen, traumatisiert wurden. Ihre Arbeit kombiniert verschiedene therapeutische Ansätze, wobei sie vor allem einen integrativen Ansatz verfolgt, der sowohl psychotherapeutische als auch körperorientierte Methoden einschließt.

Verena König hat in ihrer beruflichen Laufbahn die Bedeutung von Trauma und seinen Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit von Menschen intensiv erforscht. Sie ist bekannt für ihre empathische, einfühlsame Herangehensweise.

König ist überzeugt, dass die Heilung von Traumata besonders durch die Wahrnehmung und das Einfühlen in den eigenen Körper erfolgen kann. Daher wendet sie in ihrer Praxis körpertherapeutische Techniken und Methoden an, die das Bewusstsein für den eigenen Körper stärken.


Zudem ist sie als Autorin tätig und hat Fachbücher veröffentlicht, die sich mit den Themen Trauma, Heilung und den verschiedenen therapeutischen Haltungen befassen. Sie legt großen Wert darauf, dass Traumatherapie nicht nur auf der emotionalen Ebene ansetzt, sondern auch den Körper miteinbezieht, da Traumata immer auch im Körper gespeichert werden.

Ihre Arbeit ist in der Szene der Traumatherapeuten anerkannt, und sie gilt als Expertin auf dem Gebiet der komplexen Traumafolgen und der langfristigen Integration von Traumata.

Falls du mehr über ihre Therapieansätze erfahren möchtest, ist es hilfreich, ihre Bücher, ihren tollen Podcast und Online-Ressourcen zu durchsuchen, da sie regelmäßig Inhalte zu diesen Themen bereitstellt.

Florian Friedrich als Bastian im Theaterstück DER DRESSIERTE MANN
von Florian Friedrich 13. September 2026
Mein aktuelles Schauspielprojekt in der Rolle des Bastian Der dressierte Mann von John von Düffel Nach dem gleichnamigen Bestseller von Esther Vilar. Vilar dreht den Spieß um. Sie behauptet: Nicht die Männer unterdrücken die Frauen, sondern Frauen dressieren die Männer seit Jahrhunderten. Frauen nutzen Sex, Liebe und die Mutterrolle als Machtmittel. Dafür lassen sie sich aushalten und versorgen. Männer arbeiten, machen Krieg, zahlen - und bekommen dafür “Zuneigung” und Sex. Sie sind also die eigentlichen „Sklaven“. “Der Mann ist dressiert wie ein Haustier. Er glaubt frei zu sein, ist aber abhängig.” Das Buch löste 1971 einen riesigen Skandal aus. Von Feministinnen gehasst, von Männern gefeiert. Bis heute extrem umstritten. Es ist in dem Buch eine provokante These, dass die klassische Rollenverteilung Frauen bevorteilt und Männer ausbeutet. Bis heute ein Provokations-Bestseller. Der Vorverkaufspreis beträgt 16 Euro, an der Abendkasse 18 Euro. Ermäßigungen gibt es für Jugendliche sowie für (Schüler-)Gruppen ab zehn Personen. Reservierungen: Freiraum Oberndorf: 0664 / 6431727 Theatergruppe Oberndorf: 0677 / 62551846 E-Mail: info@freiraumoberndorf.at Ich freue mich. die tolle Rolle des Bastian zu spielen, eine Rolle, die man(n) sich nur wünschen kann.
Rituelle Gewalt und Mind Control  - Podcast
von Florian Friedrich 13. September 2026
Eine 13-teilige Podcastreihe über Trauma, Erinnerung, Dissoziation und therapeutische Macht Die Diskussion über „rituelle Gewalt“ und „Mind Control“ bewegt sich zwischen realen Erfahrungen von Gewalt, traumatischen Folgen, wissenschaftlich umstrittenen Erklärungsmodellen und teilweise weitreichenden Verschwörungserzählungen. Diese Podcastreihe versucht, diese Ebenen voneinander zu unterscheiden. Dabei geht es nicht darum, sexualisierte oder organisierte Gewalt zu leugnen. Solche Gewalt ist real und kann schwere psychische Folgen haben. Gleichzeitig müssen auch weitreichende Behauptungen über geheime Täter-Netzwerke, satanistische Rituale, gezielte Persönlichkeitsspaltung oder Mind Control wissenschaftlich geprüft werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Erinnerungen entstehen und welche Rolle therapeutische Suggestion spielen kann. Denn eine therapeutische Beziehung ist niemals nur ein Gespräch unter Gleichen. Therapeut*innen verfügen über Wissen, Autorität und Einfluss. Gerade deshalb tragen sie eine besondere Verantwortung dafür, zwischen Beobachtung, Hypothese und Gewissheit zu unterscheiden. Die Reihe fragt unter anderem: Was ist über rituelle und organisierte sexualisierte Gewalt tatsächlich bekannt? Welche wissenschaftlichen Belege gibt es für die weitreichende RG-MC-Erzählung? Was wissen wir über Dissoziation und DIS? Wie entstehen Erinnerungen und wie können falsche Erinnerungen entstehen? Was bedeutet es, wenn Erinnerungen erst während einer Therapie auftauchen? Wo beginnt therapeutische Suggestion? Was geschieht, wenn eine therapeutische Theorie zum Deutungsrahmen für nahezu alles wird? Wie können Patient ihre eigene Autonomie bewahren? Was können Therapeut tun, wenn sie eine frühere Überzeugung inzwischen kritisch sehen? Wo liegen die Grenzen wissenschaftlicher Kritik und berufsrechtlicher Sanktionen? Und wie können wir über dieses Thema sprechen, ohne entweder Menschen zu entwerten oder unbelegte Behauptungen zu bestätigen? Die Perspektive der Reihe ist hypnosystemisch: Nicht jede Erfahrung muss sofort abschließend erklärt werden. Zustände, Gefühle, Körperreaktionen und innere Anteile können ernst genommen und therapeutisch bearbeitet werden, ohne daraus automatisch eine bestimmte historische Geschichte abzuleiten. Denn: Wir können Menschen glauben, ohne jede Interpretation ihrer Vergangenheit zu glauben. Wir können Trauma behandeln, ohne eine bestimmte Tätergeschichte vorauszusetzen. Und wir können sagen: „Ich weiß es nicht.“ Diese Unsicherheit muss kein therapeutisches Defizit sein. Sie kann der Raum sein, in dem Selbstbestimmung wieder möglich wird.  Die 13 Folgen: Rituelle Gewalt & Mind Control – Was ist wissenschaftlich belegt? Wenn eine Hypothese zur Gewissheit wird Wenn eine Hypothese zur Gewissheit wird Eine Podcastreihe über Trauma, Erinnerung, Dissoziation, Suggestion, therapeutische Verantwortung und die Freiheit, die eigene Geschichte selbst zu hinterfragen.
Im Zentrum steht eine transparente menschliche Kopf-Silhouette.
von Florian Friedrich 13. September 2026
Rituelle Gewalt, Mind Control und False Memory: Warum therapeutische Erklärungen sorgfältig geprüft werden müssen In der Psychotherapie begegnen Fachleute immer wieder Menschen mit intensiven Ängsten, körperlichen Reaktionen, Erinnerungslücken, Albträumen oder schwer einzuordnenden inneren Zuständen. Solche Erfahrungen können zutiefst belastend sein und verdienen eine ernsthafte therapeutische Begleitung. Gleichzeitig stellt sich eine zweite, fachlich anspruchsvolle Ebene: Welche Bedeutung wird diesen Erfahrungen gegeben? Gerade dort, wo es um rituelle Gewalt, Mind Control oder vermeintlich verdrängte Erinnerungen geht, können Erklärungsmodelle eine besondere Macht entwickeln. Aus einer zunächst möglichen Hypothese kann schrittweise eine Gewissheit werden. Und aus einer Gewissheit kann schließlich eine umfassende Erklärung für die eigene Lebensgeschichte entstehen.
Körperbasiert reguliert - Podcast
von Florian Friedrich 12. September 2026
Willkommen zu deinem 52-wöchigen Jahres-Curriculum für somatische Selbstregulation.