Krebs: Psycho-Onkologie und psychologische Hilfe

Florian Friedrich • 12. Oktober 2025

Psycho-Onkologie – ein besserer Umgang mit dem Krebs

Eine Krebsdiagnose ist ein einschneidendes, psychisch extrem belastendes und existentiell erschütterndes Ereignis. Viele Menschen leiden unter Gefühlen der Ohnmacht, der Todesangst, unter Depressionen, Panikattacken und Schlafstörungen. Auch soziale Konflikte mit den Angehörigen und der Familie können sehr belastend sein.


Die Psycho-Onkologie arbeitet mit den Menschen auf der medizinischen Ebene (Schulmedizin, Psychiatrie), der psychologischen (etwa mit Methoden aus der Klinischen und der Gesundheitspsychologie, der Psychotherapie) und der sozialen Ebene (durch Netzwerkarbeit, Soziale Arbeit), das heißt multidisziplinär und fächerübergreifend.

Krebs: Psycho-Onkologie und psychologische Hilfe

Ich helfe Ihnen, Krisen besser durchstehen zu können, belastende und schwierige Gefühle und Affekte konstruktiver bewältigen zu lernen und schwierige Situationen in der Familie oder mit Angehörigen zu mildern oder, wenn möglich, zu lösen. Zudem biete ich auch psychologische Hilfe und Unterstützung für Angehörige an.


In meiner Psychotherapiepraxis Salzburg/Hamburg biete ich psychologische Hilfe und Psychotherapie an, wenn Sie unter Krebserkrankungen leiden.


Wichtige Anlaufstellen bei Krebserkrankungen sind:

Österreich

Österreichische Krebshilfe

Website: https://www.krebshilfe.net/


ÖGPO – Österreichische Gesellschaft für Psychoonkologie

https://www.oegpo.at/



Deutschland

Die Hamburger Krebsgesellschaft

Website: https://krebshamburg.de


Psychoonkologie - Rotkreuzklinikum München

Website: https://rotkreuzklinikum-muenchen.de/medizin-und-pflege/therapie-beratung/psychoonkologie.php


Psychosoziale Krebsberatung - Berliner Krebsgesellschaft e.V.

Website: https://www.berliner-krebsgesellschaft.de/krebsberatung/psychosoziale-krebsberatung/

Filmtipp: "Krebs bei jungen Menschen - Diesen Kampf werde ich gewinnen!"

trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 30. Juni 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 5. September 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 7. November 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
Gemeinsame Kinder mit Narzissten: So schützt du dein Kind nach der Trennung
von Florian Friedrich 18. Juni 2026
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Ein roter, frischer Apfel liegt in zwei Händen. Der Hintergrund ist unscharf.
von Florian Friedrich 17. Juni 2026
Adipositas lässt sich mit hypnosystemischen Ansätzen und Hypnose selbstfürsorglich und selbstwirksam regulieren.
Ein Arzt spircht mit einem HIV-positiven Mann.
von Florian Friedrich 11. Juni 2026
Erfahren Sie, warum HIV-positive Männer oft länger leben als Männer ohne HIV-Infektion.