Tests auf HIV, Hepatitis, Syphilis, Tripper und Chlamydien

Florian Friedrich • 18. September 2023

Sexuell übertragbare Infektionen - Testmöglichkeiten in Salzburg

Die Aidshilfe Salzburg bietet anonym und ohne Termin verschiedene Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten wie HIV, Hepatitis, Syphilis, Tripper und Chlamydien an. 

Tests auf HIV, Hepatitis, Syphilis, Tripper und Chlamydien

Wann kann ich einen Test machen?

Die Tests finden jeden Montag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr statt.

Folgende Tests sind in der Aidshilfe Salzburg möglich: HIV, Hepatitis A, B und C, Syphilis und Selbstabstriche auf Gonokokken/Chlamydien.


Tests auf Gonokokken und Chlamydien:

Diese Tests können Sie auch von Montag bis Freitag (von 9 bis 13 Uhr) ohne Termin in der Aidshilfe machen. Sie ersparen sich dadurch Wartezeiten, weil an den Montag- und Donnerstagabenden meist viel Betrieb ist. 

URINTEST

Bitte beachten Sie, dass Sie eine Stunde nicht urinieren sollten, bevor Sie den Urintest machen!

ORALER ABSTRICH

Bitte beachten Sie, dass Sie in der Stunde vor dem Abstrich keinen Kaugummi kauen oder sich die Zähne putzen.


Bei diesen Tests haben Sie einen Selbstkostenpreis zu tragen:

HAV-AK lgM-Bestimmung (Hepatitis A-Test): 7,-

HBsAG-Bestimmung (Hepatitis B-Test): 7,-

HCV-Antikörper-Test (Hepatitis C-Test): 7,-

HBsAG und HCV-Antikörpertest zusammen: 12,-

PCR-Test für EUR 70,-

HIV-Schnelltest (Ergebnis nach 20 Minuten) für 30,-

HIV-Syphilis-Schnelltest für 35,-

Abstrichtest (Selbsttest) auf Gonokokken (Tripper) und Chlamydien für 35,- Euro


Kontaktdaten: 

Aidshilfe Salzburg

Innsbrucker Bundesstraße 47

A-5020 Salzburg

Tel.: ++43-662-881488

E-Mail: salzburg@aidshilfen.at

Website: www.aidshilfe-salzburg.at

Film: "Hepatitis A – Ein Überblick"

trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 30. Juni 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 5. September 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 7. November 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
Gemeinsame Kinder mit Narzissten: So schützt du dein Kind nach der Trennung
von Florian Friedrich 18. Juni 2026
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Ein roter, frischer Apfel liegt in zwei Händen. Der Hintergrund ist unscharf.
von Florian Friedrich 17. Juni 2026
Adipositas lässt sich mit hypnosystemischen Ansätzen und Hypnose selbstfürsorglich und selbstwirksam regulieren.
Ein Arzt spircht mit einem HIV-positiven Mann.
von Florian Friedrich 11. Juni 2026
Erfahren Sie, warum HIV-positive Männer oft länger leben als Männer ohne HIV-Infektion.