Die Utilisation von Täterintrojekten in der Hypnosystemik

Florian Friedrich • 17. Dezember 2025

Wie lassen sich Täter-loyale Seiten bzw. sogenannte "Täterintrojekte" nutzbar machen?

Die hypnosystemische Utilisation von Täter-loyalen Seiten folgt denselben Grundprinzipien wie bei anderen belastenden Mustern – erfordert jedoch besondere Präzision, eine klare Rahmung und ethische Sorgfalt, da Täter-nahe Seiten häufig mit Trauma, Ohnmacht und Loyalitätskonflikten vernetzt sind.


Hinweis zum Wording

Bei "Täterintrojekten" oder "Täter-nahen Seiten" handelt es sich natürlich nur um innere Bilder bzw. Metaphern.

In diesem Artikel verwende ich u.a. die Metapher "Täterintrojekt", da sie noch immer so weit verbreitet ist und ihr oft etwas Unheimliches und eine Hybris von Dämonisierung und Exorzismus anhaftet. Ich möchte an dieser Stelle das Wording normalisieren.

Die Utilisation von täterloyalen Seiten in der Hypnosystemik

Was sind Täter-Implantate oder Täter-Introjekte?

In der Traumatherapie bezeichnet der Begriff "Täterintrojekte" (auch "Täter-Implantate") keine realen Implantate, Introjekte oder Anteile von Fremden, sondern ein therapeutisches Modell, mit dem bestimmte innere Vorgänge beschrieben werden.

Kurz gesagt

Täter-nahe Seiten sind verinnerlichte Anteile des Täters/der Täterin, die sich im Erleben der betroffenen Person wie „fremd“, übermächtig oder nicht zum eigenen Selbst gehörig anfühlen.


Was damit gemeint ist

Nach schweren, insbesondere frühen, wiederholten oder interpersonellen Traumatisierungen (z. B. Gewalt, Missbrauch, Folter) kann es passieren, dass Aussagen, Befehle, Drohungen oder Haltungen des Täters/der Täterin sich im Inneren festsetzen und später automatisch weiterwirken, auch wenn der/die Täter*in längst nicht mehr da ist.

Diese Anteile können sich äußern als:

  • harte innere Stimmen
  • Suizidalität
  • Selbstbestrafung oder Selbsthass
  • Zwang, zu gehorchen oder zu schweigen
  • Blockaden bei Nähe, Therapie oder Heilung
  • Angst vor Strafe, obwohl objektiv keine Gefahr besteht
  • Dissoziation
  • Multiple Persönlichkeiten, die wie abgespalten sind

All diese Begriffe sind metaphorisch (für hirnphysiologische, biologische, organismische Vorgänge und Vernetzungen), nicht medizinisch oder technisch gemeint. Es gibt also keine Implantate, Multiplen Persönlichkeiten oder Introjekte im physischen Sinne. Wir verwenden diese Begriffe nur als Bilder, so wie wenn ich sage: "Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen" oder "Ich habe einen Frosch im Hals". Auch hier gibt es keine reale Maus und keinen physischen Frosch. D.h. wir sollten die Speisekarte niemals mit den Speisen verwechseln.


Einordnung in der Psychotraumatologie

Der Begriff wird vor allem verwendet in:

  • der Teile-Arbeit (z. B. Ego-State-Therapie oder wenn wir mit Menschen arbeiten, die unter einer Dissoziativen Identitätsstörung leiden)
  • der Traumatherapie mit Personen, die unter komplexen posttraumatischen Belastungssymptomen leiden

Nicht alle Schulen nutzen diesen Begriff, manche sprechen stattdessen von:

  • innerem/innerer Täter*in
  • kritischem inneren Anteil
  • Antreibern
  • Trauma-bezogenen Überlebensanteilen
  • scheinbar Täter-loyalen Seiten


Therapeutischer Umgang

In der Therapie geht es nicht darum, diese Anteile zu bekämpfen, sondern:

  • sie als Überlebensstrategien zu verstehen
  • ihre Funktion zu würdigen
  • sie vom heutigen Ich in der Gegenwart zu entkoppeln
  • neue, sichere, innere Strukturen aufzubauen.

Ziel ist, dass die betroffene Person:

  • wieder mehr Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit erlebt
  • die Gewaltimpulse gegen sich und andere regulieren kann
  • Handlungsspielräume zurückgewinnt.


Wichtig

Der Begriff "Täter-Implantat" oder "Täterintrojekt" ist fachlich umstritten und kann missverständlich sein. In guter Traumatherapie wird er behutsam und erklärend verwendet, ohne Angst zu machen oder Suggestionen zu erzeugen, was noch immer geschieht, wenn Therapeut*innen diese Metaphern verdinglichen.


Was ist nun das hypnosystemische Grundverständnis von Täterintrojekten?

Gunther Schmidt, Arzt, Psychotherapeut und Begründer der Hypnosystemik, äußert sich nicht in systematischer, terminologisch ausgearbeiteter Form zu "Täterintrojekten" im engeren psychoanalytisch-traumatheoretischen Sinn (wie z.B. bei Ferenczi, Sandor Rado oder in der modernen Traumatherapie). Er erachtet den Begriff sogar als sehr kritisch, da er zu negativen und schwächenden Suggestionen bei Therapeut*innen und Klient*innen führen könne. Somit sei der Begriff nicht zieldienlich, wenn es um das Ziel Selbstwirksamkeit und kompetenter Umgang mit Täter-loyalen Seiten geht.
Schmidt thematisiert das Phänomen dieser Täter-loyalen Seiten jedoch klar und konsistent, eingebettet in sein hypnosystemisches Modell von inneren Beziehungsmustern, Selbststeuerung und Utilisation.


Aus hypnosystemischer Sicht sind Täter-loyale Anteile:

  • verinnerlichte Beziehungsmuster, keine Identitätsmerkmale
  • hochkompetente Überlebenslösungen des Nervensystems und Organismus
  • häufig entstanden durch:
  • Machtasymmetrien in der Biografie
  • Abhängigkeit
  • chronische Grenzverletzungen
  • autonom organisierte innere Seiten bzw. Anteile, nicht „das Selbst“

Zentraler Perspektivwechsel:

Die scheinbar Täter-loyale Seite ist nicht Täter*in, sondern sie ist der sehr kompetente Versuch, die Gewalt des Täters/der Täterin zu internalisieren, um Hilflosigkeit zu reduzieren. Damit sind Täter-nahe Seiten eine hohe Kompetenz.


Das Grundprinzip der Utilisation: Kontrolle vor Ohnmacht

Fast alle Täter-nahen Seiten erfüllen (oder erfüllten) Funktionen wie:

  • Antizipation von Gefahr ("Wenn ich mich selbst kontrolliere, kommt es nicht von außen")
  • Illusion von Kontrolle statt Ausgeliefertsein
  • Abwehr von Ohnmacht
  • Bindungssicherung ("Wenn ich so denke wie du, bleibst du mir nah")
  • Vermeidung von Chaos und Überwältigung

Hypnosystemisch gilt, dass keine Täter-loyale Seite ohne sinnvolle und einst wertvolle Funktion aufrechterhalten wird.


Die erste Stufe der Utilisation: Würdigung der guten Absicht

Ein zentraler Schritt ist die strikte Trennung von Inhalt und Funktion.

Es heißt dann nicht "Dieser Anteil ist grausam / böse", sondern: "Dieser Anteil nutzt harte Mittel, um etwas extrem Wichtiges zu sichern. Seine Absicht ist sehr gut, die Auswirkungen jedoch in der Regel nicht".

Die therapeutische Haltung besteht in einer absoluten Parteinahme für die Schutzintelligenz des Systems.


Externalisierung & De-Identifikation

Hypnosystemische Methoden sind:

  • die Arbeit mit inneren Stimmen, Figuren, Symbolen, Seiten, Aufstellungsarbeit
  • die räumliche Positionierung (etwa den Abstand im inneren Erlebnisraum vergrößern)
  • das Beobachter-Ich und die zentrale Steuerposition.

Das Ziel besteht darin, dass der/die Klient*in eine Metaebene finden kann. Er/sie verwechselt sich dann nicht mehr mit seinem/ihrem Täterintrojekt, sondern utilisiert es als eine Seite im inneren System, das für zu würdigende Bedürfnisse steht.

Wichtig ist es, die Täter-loyale Seite niemals frontal zu konfrontieren, abzuwerten, zu beseitigen oder wegzumachen. 


Utilisation durch die Anerkennung der Funktion

Der Kern hypnosystemischer Arbeit liegt in der Übersetzung der Kompetenz.

Typische Täterintrojekt-Kompetenzen sind:

  • hohe Durchsetzungsenergie
  • klare Grenzmarkierung (wenn auch destruktiv)
  • schnelle Aktivierung
  • Überlebensintelligenz
  • Realismus bezüglich Machtverhältnissen

Die zentrale Utilisationsfrage lautet:

"Wenn diese Kraft nicht mehr gegen dich arbeiten müsste – wofür könnte sie heute sinnvoll als Berater*in oder Bodyguard eingesetzt werden?"

Beispiele:

  • aus innerer Gewalt wird eine klare Selbstschutzenergie
  • aus Abwertung wird eine realistische Abschätzung von Risiken im Leben und in Beziehungen
  • aus dem Befehlston wird eine strukturierende innere Führung
  • aus Drohung wird ein starkes Eintreten für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen.


Neue Rollenvergabe

Hypnosystemisch wird der Anteil neu beauftragt, z.B. als:

  • Grenzwächter (nicht Richter)
  • Sicherheitsberater (nicht Antreiber)
  • Alarmanlage (nicht Bestrafungssystem)
  • Durchsetzungskraft auf Abruf, nicht permanent

Wichtig ist hier eine klare Regelung der Hierarchie im inneren System. Der Leitsatz könnte etwa lauten: "Du arbeitest für mich – nicht über mir. Ich bin der Oberste in der Hierarchie."


Systemische Loyalitäten lösen

Täterintrojekte sind oft:

  • Loyalitätsbindungen an Täter*innen
  • Überlebensidentifikationen („Ich werde wie du, dann bin ich sicher“)

Utilisation bedeutet hier:

  • die Loyalität anzuerkennen
  • den Auftrag zurückzugeben
  • neue Zugehörigkeit im eigenen Selbstsystem zu etablieren


Integration statt Eliminierung

Das hypnosystemisches Ziel besteht nicht darin, dass die Täter-loyale Seite verschwinden solle, sondern dass ich als Oberster in meiner inneren Demokratie Täter-loyale Seiten in mein inneres System integriere, wobei ich immer die Führung behalte.

Der Anteil bleibt dann:

  • entmachtet und dennoch in seiner guten Absicht gewürdigt
  • funktional übersetzt, d.h. ich suche, was er eigentlich schützen möchte
  • eingebunden in ein kooperatives inneres System, etwa die innere Familie, das innere Parlament, die innere Demokratie.


Zentrale Sicherheitsprinzipien

Unbedingt ist an dieser Stelle zu beachten, dass:

  • die Arbeit nur dann möglich ist, wenn Personen ausreichend durch Ressourcen stabilisiert sind
  • wenn das Regulieren von Emotionen und Körpersensationen jederzeit möglich ist
  • wenn Klient*innen bereits das Beobachter-Ich bzw. die zentrale Steuerposition kennen.


Fazit:

Täterintrojekte sind aus hypnosystemischer Sicht keine realen Täter*innen im inneren System, sondern eine Metapher für unwillkürlich ablaufende, kontextlogische, kompetente und sinnvolle Schutzprogramme, die aus extremen Beziehungserfahrungen stammen und durch Utilisation in kooperative Funktionen integriert werden können.

Verschwörungstheorien: Rufschädigung von Michaela Huber?
von Florian Friedrich 26. März 2026
Was sind Rituelle Gewalt und Satanic Ritual Abuse (SRA)? Rituelle Gewalt und SRA gibt es nicht, sie sind ein Märchen, eine Urbane Legende. Das Konstrukt ist eine Verschwörungstheorie, die unter Psychotherapeut*innen weit verbreitet ist und nicht hinterfragt wird. Die bekannte Traumatherapeutin Michaela Huber gilt als eine der Hauptvertreterinnen dieser Theorie. Das Narrativ behauptet, dass geheime Organisationen, wie etwa Satanssekten, im Untergrund Kinder missbrauchen, foltern, abrichten und mittels Mind Control fernsteuern. Rituelle Gewalt werde von der Politik, von der Justiz, von der Polizei und den Reichen und Mächtigen verschleiert. Gerade der nicht empirische Nachweis der Rituellen Gewalt sei ein Beweis für deren Existenz. Auch Behandlungsfehler durch Traumatherapeut*innen und das Suggerieren falscher Erinnerungen sind kein Beweis für die Existenz Ritueller Gewalt. Wer sich kritisch dagegen äußert, der wird massiv angefeindet und ihm wird rasch unterstellt, dass er selbst ein Teil dieser großen Verschwörung sei oder zumindest generell Gewalt an Kindern rechtfertige, ganz nach dem Motto: "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich und auch gegen alle Opfer von Gewalt." Viele meiner Kolleg*innen wissen gar nicht, dass es sich bei dieser dümmlichen Theorie lediglich um ein Verschwörungsnarrativ handelt. Eine Klarstellung oder: Wer hat hier ihren eigenen einst guten Ruf geschädigt? Die bekannte Psychotherapeutin Michaela Huber verbreitet Verschwörungsgeschichten zu Satanismus, Satanic Panic und Ritueller Gewalt. Diese konnten bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden. Somit handelt es sich bei Ritueller Gewalt um eine Urbane Legende bzw. um ein Verschwörungsnarrativ, welches ein False-Memory-Syndrom suggerieren kann. Nachdem mir eine Kollegin auf einer Social-Media-Plattform unterstellt hat, ich würde bei der "renomierten" Kollegin Michaela Huber Rufschädigung und Diskreditierung begehen, dass diese mittlerweile entlastet worden sei (falsch!), dass ich ihren therapeutischen Ansatz abwerte (richtig, da fühle ich mich verstanden, wobei eine Verschwörungstheorie in meiner Welt kein psychotherapeutischer Ansatz ist) und dass mein Beitrag „vollkommen überflüssig sei“, habe ich ihr folgendes geantwortet: Michaela Huber gilt heute als sehr umstritten und wird sogar auf Wikipedia heftigst als Verschwörungstheoretikerin kritisiert. In Österreich würde ich Michaela Huber sofort bei der Ethikkommission melden, und eventuell würde ihr sogar die Zulassung als Psychotherapeutin entzogen werden, wenn sie sich nicht von ihren Verschwörungsgeschichten zur rituellen Gewalt distanziert. In Deutschland ist das leider etwas schwieriger. Michaela Huber wurde keinesfalls entlastet und konnte ihre Theorien bis heute nie beweisen. Ohne jedes Unrechtsbewusstsein oder die Bereitschaft, in einen wissenschaftlichen Dialog und Diskurs zu treten, verbreitet sie nach wie vor ihre esoterische Ideologie. So dürfen sich Psychotherapie-Schulen oder traumatherapeutische Ansätze, die einen seriösen Anspruch nach dem State-of-the-Art haben, nicht verhalten, so verhalten sich allerdings Sekten (was paradox ist, denn Huber postuliert ja, Satanssekten aufzudecken). Hier werden Huber und ihre Jünger*innen dem ganz ähnlich, was sie zu bekämpfen suchen.
trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 16. Februar 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 21. Februar 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 25. April 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 4. Juli. 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
Somatopsychik – Wenn der Körper die Psyche beeinflusst
von Florian Friedrich 30. Januar 2026
Somatopsychik nach Gunther Schmidt: Wie der hypnosystemische Ansatz Körper & Psyche verbindet – verständlich erklärt & praxisnah.
Systemische Beratung und Therapie in Salzburg / Hamburg
von Florian Friedrich 27. Januar 2026
Hypnosystemisches Coaching Der hypnosystemische Ansatz geht auf den Arzt, Betriebswirten und Psychotherapeuten Gunther Schmidt zurück. Dieser war ein Schüler des Hypnotherapeuten Milton Erickson (1901-1980). Gunther Schmidt hat die lösungsorientierte systemische Familientherapie und Beratung mit der kompetenzaktivierenden Hypnotherapie Ericksons verbunden und damit die systemische Therapie massiv und nachhaltig weiterentwickelt. Gunther Schmidt ist ärztlicher Direktor der sysTelios Klinik , und er überzeugt mich von allen systemischen Therapeut*innen am meisten. Ich biete systemische und hypnosystemische Therapie, Beratung und Coaching in Salzburg und Hamburg an. Gerne komme ich auch in Ihren Betrieb. Existenzanalyse und Hypnosystemik Hören Sie den Podcast: Sounds of Science Spezial / Christian Kuhlmann, Alfried Längle & Gunther Schmidt - Hypnosystemik und Existenzanalyse