trans*Identitäten - Supervision, Selbsterfahrung, Weiterbildung

Florian Friedrich • 19. August 2025

Supervision, Coaching und Weiterbildungsseminare zu trans* und non-binären Lebensweisen

Trans* steht für die Vielfalt an Geschlechtsidentitäten. Der Begriff umfasst Personen, die trans*ident, transgender, transsexuell, non binär, genderfluid, divers u.v.m. sind. In den Ausbildungen zum Psychotherapeuten/zur Psychotherapeutin sind trans*Lebensweisen kaum bis gar kein Thema.


Trans*Identitäten, trans*Gender und nicht-binäre Lebensweisen stellen in der Psychologie und Psychotherapie noch immer ein Randthema dar. Viele Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Fachärzt*innen trauen sich nicht, mit trans*Personen zu arbeiten, weil sie glauben, man müsse hierfür besonders spezialisiert sein. Aus diesem Grund biete ich persönlich und online Supervisionsseminare und Weiterbildungen zu trans*Identitäten an. Zudem biete ich Selbsterfahrungsgruppen und Einzelselbsterfahrung für Berufsgruppen und Menschen an, die mit trans*geschlechtlichen Personen arbeiten.

trans*Identität - Supervision und Weiterbildungsseminare

Weiterbildungen, Fortbildungen und Selbsterfahrungsworkshops in Salzburg / Wien / Hamburg

Ich arbeite in Salzburg als Psychotherapeut mit der Spezialisierung trans*Identität und schreibe seit 2023 psychotherapeutische Stellungnahmen (umgangssprachlich "Gutachten"). Darüber hinaus biete ich Supervision, Selbsterfahrung, Weiterbildung und Weiterbildungsseminare an - auch online.


Ich biete persönlich und online Vorträge, Seminare, Kurse und Lehrgänge für Universitäten, Fachhochschulen, Ausbildungsinstitute und Hochschulen zu folgenden Themen an:

  • trans*
  • trans*gender
  • trans*Identität und Transsexualität
  • genderfluid und nicht-binäre Geschlechtsidentitäten
  • agender und polygender
  • Für Betriebe halte ich Workshops und Schulungen, etwa dann, wenn es um die Sensibilisierung von Mitarbeiter*innen geht, was das Thema trans*Geschlechtlichkeit und trans*Identität betrifft.

Mein Interview für den Podcast "Perspektivwechsel. Der Diversity Podcast"

Transidentität aus psychologischer Sicht

In diesem Podcast erzähle ich, was wir in der psychotherapeutischen und psychologischen Arbeit mit trans*Menschen beachten müssen.

Körperbasiert reguliert - Podcast
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Weiße Rosen in einem Rosengarten vor schneebedeckten Bergen – poetisches Bild für Selbstreflexion
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Florian Friedrich als Bastian im Theaterstück DER DRESSIERTE MANN
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Mein aktuelles Schauspielprojekt in der Rolle des Bastian Der dressierte Mann von John von Düffel Nach dem gleichnamigen Bestseller von Esther Vilar. Vilar dreht den Spieß um. Sie behauptet: Nicht die Männer unterdrücken die Frauen, sondern Frauen dressieren die Männer seit Jahrhunderten. Frauen nutzen Sex, Liebe und die Mutterrolle als Machtmittel. Dafür lassen sie sich aushalten und versorgen. Männer arbeiten, machen Krieg, zahlen - und bekommen dafür “Zuneigung” und Sex. Sie sind also die eigentlichen „Sklaven“. “Der Mann ist dressiert wie ein Haustier. Er glaubt frei zu sein, ist aber abhängig.” Das Buch löste 1971 einen riesigen Skandal aus. Von Feministinnen gehasst, von Männern gefeiert. Bis heute extrem umstritten. Es ist in dem Buch eine provokante These, dass die klassische Rollenverteilung Frauen bevorteilt und Männer ausbeutet. Bis heute ein Provokations-Bestseller. Der Vorverkaufspreis beträgt 16 Euro, an der Abendkasse 18 Euro. Ermäßigungen gibt es für Jugendliche sowie für (Schüler-)Gruppen ab zehn Personen. Reservierungen: Freiraum Oberndorf: 0664 / 6431727 Theatergruppe Oberndorf: 0677 / 62551846 E-Mail: info@freiraumoberndorf.at Ich freue mich. die tolle Rolle des Bastian zu spielen, eine Rolle, die man(n) sich nur wünschen kann.
von Florian Friedrich 9. September 2026
Eine 13-teilige Podcastreihe über Trauma, Erinnerung, Dissoziation und therapeutische Macht Die Diskussion über „rituelle Gewalt“ und „Mind Control“ bewegt sich zwischen realen Erfahrungen von Gewalt, traumatischen Folgen, wissenschaftlich umstrittenen Erklärungsmodellen und teilweise weitreichenden Verschwörungserzählungen. Diese Podcastreihe versucht, diese Ebenen voneinander zu unterscheiden. Dabei geht es nicht darum, sexualisierte oder organisierte Gewalt zu leugnen. Solche Gewalt ist real und kann schwere psychische Folgen haben. Gleichzeitig müssen auch weitreichende Behauptungen über geheime Täter-Netzwerke, satanistische Rituale, gezielte Persönlichkeitsspaltung oder Mind Control wissenschaftlich geprüft werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Erinnerungen entstehen und welche Rolle therapeutische Suggestion spielen kann. Denn eine therapeutische Beziehung ist niemals nur ein Gespräch unter Gleichen. Therapeut*innen verfügen über Wissen, Autorität und Einfluss. Gerade deshalb tragen sie eine besondere Verantwortung dafür, zwischen Beobachtung, Hypothese und Gewissheit zu unterscheiden. Die Reihe fragt unter anderem: Was ist über rituelle und organisierte sexualisierte Gewalt tatsächlich bekannt? Welche wissenschaftlichen Belege gibt es für die weitreichende RG-MC-Erzählung? Was wissen wir über Dissoziation und DIS? Wie entstehen Erinnerungen und wie können falsche Erinnerungen entstehen? Was bedeutet es, wenn Erinnerungen erst während einer Therapie auftauchen? Wo beginnt therapeutische Suggestion? Was geschieht, wenn eine therapeutische Theorie zum Deutungsrahmen für nahezu alles wird? Wie können Patient ihre eigene Autonomie bewahren? Was können Therapeut tun, wenn sie eine frühere Überzeugung inzwischen kritisch sehen? Wo liegen die Grenzen wissenschaftlicher Kritik und berufsrechtlicher Sanktionen? Und wie können wir über dieses Thema sprechen, ohne entweder Menschen zu entwerten oder unbelegte Behauptungen zu bestätigen? Die Perspektive der Reihe ist hypnosystemisch: Nicht jede Erfahrung muss sofort abschließend erklärt werden. Zustände, Gefühle, Körperreaktionen und innere Anteile können ernst genommen und therapeutisch bearbeitet werden, ohne daraus automatisch eine bestimmte historische Geschichte abzuleiten. Denn: Wir können Menschen glauben, ohne jede Interpretation ihrer Vergangenheit zu glauben. Wir können Trauma behandeln, ohne eine bestimmte Tätergeschichte vorauszusetzen. Und wir können sagen: „Ich weiß es nicht.“ Diese Unsicherheit muss kein therapeutisches Defizit sein. Sie kann der Raum sein, in dem Selbstbestimmung wieder möglich wird. Die 13 Folgen Rituelle Gewalt und Mind Control – Was wissen wir eigentlich? Wenn eine Hypothese zur Gewissheit wird Die Macht der Erinnerung Du bist nicht dein Zustand Wenn der Therapeut die Geschichte mitliefert Michaela Huber – Koryphäe, Einfluss und fachliche Kritik Valeria Petkova – Wenn Mind Control zur Erklärung wird Wenn Therapie zur Weltanschauung wird 9. Wenn Therapeut aussteigen – Schuld, Loyalität und der Weg zurück Wenn du als Klient aussteigen willst Wem gehört die Geschichte eines Menschen? Portugal, Netzwerke und die Internationalisierung einer therapeutischen Schule Von SPIEGEL bis zum goldenen Aluhut – Wenn Wissenschaft, Therapie und Medien aufeinanderprallen Eine Podcastreihe über Trauma, Erinnerung, Dissoziation, Suggestion, therapeutische Verantwortung und die Freiheit, die eigene Geschichte selbst zu hinterfragen.