Spezifische Phobie – Psychologische Hilfe bei Angst

Florian Friedrich • 4. August 2025

Angsttherapie in Salzburg, Wien, Hamburg und München

Bei der spezifischen Phobie handelt es sich um eine ausgeprägte, anhaltende, unangemessene und unbegründete Angst. 


Phobie und Angst lassen sich überwinden. Ich biete Psychotherapie und psychologische Hilfe an, wenn eine spezifische Phobie oder eine irrationale Angst Ihr Leben belasten.

Spezifische Phobie – Psychologische Hilfe bei Angst

Phobien sind gebundene Ängste

Eine Phobie ist gebunden an das Vorhandensein oder die Erwartung von klar erkennbaren, eng umschriebenen Objekten oder Situationen, etwa die Angst vor Spinnen, Hunden, Mäusen, vor HIV, vor Viren, Gewittern, Tunneln, Fliegen im Flugzeug u.v.m.


Die Diagnose der Phobie

Um eine spezifische Phobie zu diagnostizieren, müssen folgende Symptome vorliegen:

  • Die Furcht vor oder das Vermeiden von einem bestimmten Objekt oder einer spezifischen Situation, die außerhalb der Person liegt.
  • Zwei Angstsymptome müsse nach Auftreten der Störung mindestens einmal vorliegen, wenn der betroffene Mensch mit dem phobischen Objekt oder der Situation konfrontiert wird.
  • Die Nähe zum Objekt/zur Situation beeinflusst das Ausmaß der Ängste und kann Panikattacken verursachen.
  • Phobien gehen mit einer großen emotionalen Belastung durch die Symptome oder das Vermeidungsverhalten einher, sind aber weniger belastend als etwa eine generalisierte Angststörung.
  • Phobien können ein Selbstheilungsversuch gegen das Ausbrechen einer generalisierten Angststörung sein. Auf diese Weise kann eine Phobie verhindern, dass sich die Angst auf andere Bereiche ausweitet.
  • Die Betroffenen verfügen über die Einsicht, dass ihre Angst übertrieben ist.
  • Die Symptome beziehen sich ausschließlich oder vornehmlich auf die gefürchtete Situation/das Objekt oder den Gedanken daran.

Film: "Angst vorm Fliegen | Wer nicht fragt, stirbt dumm"

trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 30. Juni 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 5. September 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 7. November 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
Gemeinsame Kinder mit Narzissten: So schützt du dein Kind nach der Trennung
von Florian Friedrich 18. Juni 2026
Gemeinsame Kinder mit Narzissten: So schützt du dein Kind nach der Trennung
Ein roter, frischer Apfel liegt in zwei Händen. Der Hintergrund ist unscharf.
von Florian Friedrich 17. Juni 2026
Adipositas lässt sich mit hypnosystemischen Ansätzen und Hypnose selbstfürsorglich und selbstwirksam regulieren.
Ein Arzt spircht mit einem HIV-positiven Mann.
von Florian Friedrich 11. Juni 2026
Erfahren Sie, warum HIV-positive Männer oft länger leben als Männer ohne HIV-Infektion.