Logotherapie und Existenzanalyse - Psychotherapie

Florian Friedrich • 16. September 2025

Was ist Logotherapie und Existenzanalyse?

Die Psychotherapieschule der Existenzanalyse arbeitet wissenschaftlich fundiert und wirksam und ist eine professionelle psychologische Behandlung von seelischen oder psychisch bedingten körperlichen Störungen. 


Ich biete in Salzburg / Wien / Hamburg Psychotherapie (Existenzanalyse) und Beratung (Logotherapie) an.

Logotherapie und Existenzanalyse - Psychotherapie/Beratung

Die Existenzanalyse zählt zu jenen Psychotherapierichtungen, die in Österreich staatlich anerkannt sind. Ein Teilbereich der Existenzanalyse ist die Logotherapie, die von Viktor E. Frankl begründet wurde. Der Psychotherapeut, Psychologe und Arzt Alfried Längle hat die Logotherapie zur Existenzanalyse weiterentwickelt. Der Schwerpunkt der Existenzanalyse liegt auf der Arbeit mit den Emotionen und der Biografie der Menschen. Die Logotherapie hingegen ist eher für das Beratungssetting geeignet.

Die Logotherapie und Existenzanalyse hilft Menschen, ein freies, selbstbestimmtes, sinnvolles, eigenverantwortliches und authentisches (personales) Leben zu führen. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn die Voraussetzungen für eine sinnvolle Existenz durch psychische Symptome, Störungen und Krankheiten verschüttet sind.


Die Existenzanalyse legt großen Wert auf die primären und echten Emotionen, Gefühle und Impulse der Menschen. Sie orientiert sich stark an den Gefühlen ihrer Patient*innen und Klient*innen, arbeitet aber mittlerweile auch mit körperpsychotherapeutischen Methoden und Ansätzen. Es geht ihr darum, mit schwierigen Gefühlen und emotionalen Zuständen kompetenter, selbstwirksamer und konstruktiver umzugehen. Reinszenierungen alter Wunden und Traumen werden dadurch rascher erkannt, durchgearbeitet und Sie können neue Verhaltensweisen einüben, welche für Sie stimmiger und richtiger sind.


In der psychotherapeutischen Arbeit begleite ich Personen und helfe Ihnen

  • zu einem emotionalen und geistig freien Erleben
  • zu authentischen Stellungnahmen und
  • zu einem eigenverantwortlichen Umgang mit sich selbst und der Welt zu finden.

Film: "Existenzanalyse und Logotherapie kurz und prägnant erklärt"

In diesem Film werden Logotherapie und Existenzanalyse prägnant erklärt.

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Eine 13-teilige Podcastreihe über Trauma, Erinnerung, Dissoziation und therapeutische Macht Die Diskussion über „rituelle Gewalt“ und „Mind Control“ bewegt sich zwischen realen Erfahrungen von Gewalt, traumatischen Folgen, wissenschaftlich umstrittenen Erklärungsmodellen und teilweise weitreichenden Verschwörungserzählungen. Diese Podcastreihe versucht, diese Ebenen voneinander zu unterscheiden. Dabei geht es nicht darum, sexualisierte oder organisierte Gewalt zu leugnen. Solche Gewalt ist real und kann schwere psychische Folgen haben. Gleichzeitig müssen auch weitreichende Behauptungen über geheime Täter-Netzwerke, satanistische Rituale, gezielte Persönlichkeitsspaltung oder Mind Control wissenschaftlich geprüft werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Erinnerungen entstehen und welche Rolle therapeutische Suggestion spielen kann. Denn eine therapeutische Beziehung ist niemals nur ein Gespräch unter Gleichen. Therapeut*innen verfügen über Wissen, Autorität und Einfluss. Gerade deshalb tragen sie eine besondere Verantwortung dafür, zwischen Beobachtung, Hypothese und Gewissheit zu unterscheiden. Die Reihe fragt unter anderem: Was ist über rituelle und organisierte sexualisierte Gewalt tatsächlich bekannt? Welche wissenschaftlichen Belege gibt es für die weitreichende RG-MC-Erzählung? Was wissen wir über Dissoziation und DIS? Wie entstehen Erinnerungen und wie können falsche Erinnerungen entstehen? Was bedeutet es, wenn Erinnerungen erst während einer Therapie auftauchen? Wo beginnt therapeutische Suggestion? Was geschieht, wenn eine therapeutische Theorie zum Deutungsrahmen für nahezu alles wird? Wie können Patient ihre eigene Autonomie bewahren? Was können Therapeut tun, wenn sie eine frühere Überzeugung inzwischen kritisch sehen? Wo liegen die Grenzen wissenschaftlicher Kritik und berufsrechtlicher Sanktionen? Und wie können wir über dieses Thema sprechen, ohne entweder Menschen zu entwerten oder unbelegte Behauptungen zu bestätigen? Die Perspektive der Reihe ist hypnosystemisch: Nicht jede Erfahrung muss sofort abschließend erklärt werden. Zustände, Gefühle, Körperreaktionen und innere Anteile können ernst genommen und therapeutisch bearbeitet werden, ohne daraus automatisch eine bestimmte historische Geschichte abzuleiten. Denn: Wir können Menschen glauben, ohne jede Interpretation ihrer Vergangenheit zu glauben. Wir können Trauma behandeln, ohne eine bestimmte Tätergeschichte vorauszusetzen. Und wir können sagen: „Ich weiß es nicht.“ Diese Unsicherheit muss kein therapeutisches Defizit sein. Sie kann der Raum sein, in dem Selbstbestimmung wieder möglich wird. Die 13 Folgen Rituelle Gewalt und Mind Control – Was wissen wir eigentlich? Wenn eine Hypothese zur Gewissheit wird Die Macht der Erinnerung Du bist nicht dein Zustand Wenn der Therapeut die Geschichte mitliefert Michaela Huber – Koryphäe, Einfluss und fachliche Kritik Valeria Petkova – Wenn Mind Control zur Erklärung wird Wenn Therapie zur Weltanschauung wird 9. Wenn Therapeut aussteigen – Schuld, Loyalität und der Weg zurück Wenn du als Klient aussteigen willst Wem gehört die Geschichte eines Menschen? Portugal, Netzwerke und die Internationalisierung einer therapeutischen Schule Von SPIEGEL bis zum goldenen Aluhut – Wenn Wissenschaft, Therapie und Medien aufeinanderprallen Eine Podcastreihe über Trauma, Erinnerung, Dissoziation, Suggestion, therapeutische Verantwortung und die Freiheit, die eigene Geschichte selbst zu hinterfragen.