John Boynton Priestley: EIN INSPEKTOR KOMMT (Szenische Lesung)

Florian Friedrich • 10. März 2022

Das ELtheater präsentiert die szenische Lesung:

EIN INSPEKTOR KOMMT
(AN INSPECTOR CALLS)

Kriminalstück von John B. Priestley
Spielzeitraum: ab 25. März 2022

John B. Priestley EIN INSPEKTOR KOMMT (Szenische Lesung)

Darsteller:
Inspektor Goole: Helmut Kreipl
Sybil Birling: Silke Stein
Sheila Birling: Irina Schwaiger
Eric Birling: Ben Scherer
Gerald Croft: Nehat Hetemi / Florian Friedrich (am 1.4., 2.4., 3.4. und 7.4.)
Regie: Kurt Schwaiger
Ausstattung: Ali Schwaiger


Termine:

25./26.03. um 19:00 Uhr evangelische Kirche Hallein
27.03.22 um 17:00 Uhr evangelische Kirche Hallein
01./02.04. um 19:00 Uhr evangelische Kirche Hallein
03.04.22 um 17:00 Uhr evangelische Kirche Hallein
07.04. um 19:00 Uhr Pfarrzentrum St. Josef / Neualm


Kartenreservierungen: 

0650 / 39 011 38
Ermäßigt (Studierende, Pensionisten, Theaterkollegen) € 10,--
Abendkasse € 13,--



Über das Stück:


WER
Arthur Birling, neureicher Fabrikant und Familienoberhaupt
Sybil, Gattin und Charity-Lady
Sheila und Eric, deren folgsame Kinder
Gerald Croft, Schwiegersohn aus besserem Hause
Inspektor Goole, Ermittler mit bohrenden Fragen


WO

Im Salon der Familie Birling


WANN

Nach dem Verlobungsdinner


URAUFFÜHRUNG

1946 im Noel Coward Theatre, London


INHALT

Eigentlich hätte es ein richtig netter Abend werden sollen im Hause Birling: Tochter Sheila und Gerald, Sohn von Papas Geschäftspartner, haben sich soeben verlobt. Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt, man hat gut gespeist und kommt zu dem gemütlichen Teil des Abends … als plötzlich ein ungebetener Gast ins Familienglück platzt. Ein Inspektor kommt und konfrontiert die Anwesenden mit dem Selbstmord eines scheinbar unbekannten Mädchens „Eva Smith“, einer ehemaligen Mitarbeiterin in Vater Birlings aufstrebendem Unternehmen.
Die Verlobungsfeier gerät zum Desaster: Ahnungslose werden zu Tätern, freundliche Mittelständler mit sozialem Engagement ziehen sich zunehmend die Schlinge um den Hals, Abgründe tun sich auf. Am Ende des gnadenlosen Verhörs scheint es, dass alle am Tod der Eva Smith mitschuldig sein könnten ...
Der britische Autor John Boynton Priestley (1894–1984) wäre nicht ein Virtuose des psychologischen Kriminalgenres, würde er nicht mit einer fulminanten Schlusspointe überraschen.


HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Endlich ist es nach zwei Jahren zwangsbedingter Corona Pause soweit: Ein Inspektor kommt. Und zwar auf die Bühne des ELtheaters Hallein in der Halleiner Schaitberger Kirche.
Das ELtheater freut sich nun endlich nach vielen Probenausfällen und notwendig gewordenen Umbesetzungen das Kriminalstück des britischen Autors J.B. Priestley zu präsentieren. Aufgrund einiger personeller Veränderungen haben wir uns entschlossen, das Stück (getreu den Anfängen des ELtheaters) in einer szenischen Lesung zu spielen; die erneut erforderliche Probenarbeit nach Umbesetzung hätte zu viel Zeit in Anspruch genommen, also gibt es keine weitere Verschiebung der Premiere, aber eine spannend, fulminate Aufführung ab dem 25. März in der evangelischen Kirche in Hallein


ÜBER DAS ELtheater

Das ELtheater gründete sich im Jahr 1995. Das sich immer verändernde Ensemble entwickelte sich aus dem Literaturpreis der evangelischen Kirche und so ist die Kirchengemeinde und auch die Schaitberger Kirche nach wie vor Proben- und Aufführungsort für das EL Theater. Mit
In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat das ELTheater viele abwechslungsreiche und unterhaltsame Theaterstücke gezeigt. Seit dem Jahr 2011 zeichnet das EL Theater darüber hinaus für die Inzszenierung des Halleiner Weihnachtsspiels verantwortlich


John B. Priestley EIN INSPEKTOR KOMMT (Szenische Lesung)
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trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 30. Juni 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 5. September 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 7. November 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
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