Liebeskummer und Trennungsschmerz - psychologische Hilfe

Florian Friedrich • 18. Juli 2025

Liebeskummer ist hart

Jeder Mensch kennt ihn und hat ihn mehrere Male im Laufe seines Lebens: den schweren Liebeskummer. Trennungsschmerz können wir im Teenageralter fühlen, aber auch noch im Altersheim.

Liebeskummer wird von den meisten Menschen als schwere und Lebens-erschütternde Krise erlebt. Besonders schlimm kann es sein, wenn die davon betroffenen Menschen noch über keine Kompetenzen verfügen, um mit dem Kummer konstruktiv umzugehen. Darum ist der erste Liebeskummer in der Regel besonders schlimm.


Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie Ihren Liebeskummer überwinden können.

Liebeskummer und Trennungsschmerz - psychologische Hilfe

Wie lange dauert Liebeskummer?

Liebeskummer kann mehrere Monate dauern. Das Schlimmste sollte aber spätestens nach einem Jahr überstanden sein (die Volksweisheit spricht daher auch vom „Trauerjahr“).

Liebeskummer kommt in Wellen, flacht mal ab und steigt dann wieder an. Er ist ein gesundes psychisches Phänomen und hilft uns, loszulassen, den Verlust zu verarbeiten und uns dem Leben wieder zuzuwenden.


Der gesunde Umgang mit Trennungsschmerz

Ein gesunder Umgang mit dem Kummer besteht darin, ihn bewusst zuzulassen, indem man sich etwa jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für den Schmerz nimmt und ihn aushält, ohne ihn zu verdrängen. Zusätzlich kann es auch hilfreich sein, trotz Trauer und Kränkung, alte Hobbys und sinnstiftende Tätigkeiten wieder aufzunehmen oder zwischenmenschliche Kontakte zu pflegen.

Für manche Menschen kann Liebeskummer gefährlich werden, etwa für traumatisierte Menschen, für Personen mit Bindungsdefiziten und Bindungsstörungen oder für Menschen, die in ihrer Biografie bereits schwere zwischenmenschliche Verluste erlitten haben. Diese Menschen können dann verstärkte Traumafolgesymptome, Depressionen oder sogar Suizidalität entwickeln.


Meine Hilfe in Salzburg, Wien, Hamburg und Berlin

Ich biete psychologische Hilfe, Beratung und Psychotherapie an, wenn Sie unter Liebeskummer leiden - auch online.

Film: "Tod wegen LIEBESKUMMER"

trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 30. Juni 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 5. September 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 7. November 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
Gemeinsame Kinder mit Narzissten: So schützt du dein Kind nach der Trennung
von Florian Friedrich 18. Juni 2026
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Ein roter, frischer Apfel liegt in zwei Händen. Der Hintergrund ist unscharf.
von Florian Friedrich 17. Juni 2026
Adipositas lässt sich mit hypnosystemischen Ansätzen und Hypnose selbstfürsorglich und selbstwirksam regulieren.
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